Mobil First Webdesign

Blog

  ||  

Mobile First – jetzt auch in den Suchergebnissen

Google empfiehlt seit längerer Zeit, Webseiten mittels responsiver Darstellung zu realisieren - also eine automatische Anpassung der Inhalte und des Webdesigns an unterschiedliche Endgeräte. Allerdings werden auch weiterhin verschiedene URLs oder Dynamic Serving unterstützt.

Letzteres kann jedoch in Zukunft zu Problemen führen. Denn seit dem 1. Juli 2019 indiziert Google neue Websites nur noch nach dem „Mobile-First-Prinzip“.

Damit stellt Google in den organischen Suchergebnissen nur noch die mobile Variante einer Website dar. Inhalte, die hier nicht zur Verfügung stehen, werden für das Ranking nicht mehr berücksichtigt - auch wenn sie in der Desktop-Version vorhanden sind.

Wer also seine Website in Zukunft aus Gründen der Usability oder für eine bessere Ladezeit den Endgeräten anpasst, sollte genau darauf achten, welche Inhalte er weglässt.

Worin besteht der Unterschied zwischen „ausblenden“ und „weglassen“?

Bei unterschiedlichen URLs und Dynamic Serving ist klar: Wenn Inhalte auf der mobilen Version nicht ausgeliefert werden, sind sie für den Googlebot unsichtbar. Das Dokument kann für diese Inhalte nicht ranken.

Inhalte lassen sich aber auch mittels CSS-Anweisung ausblenden bzw. gerätespezifisch verwenden.
Hier gilt in Zukunft: Wer Inhalte nur ausblendet und z.B. mittels Akkording-Navigation dem Nutzer zur Verfügung stellt, ist im Vorteil. Denn Google begrüßt dieses Vorgehen, gerade für mobile Endgeräte. Wer aber Inhalte auf der mobilen Variante mittels CSS komplett ausblendet, verliert diese für die Suchmaschinenoptimierung.

IDF KREATIV AGENTUR
IDF KREATIV AGENTUR 
 |